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Ein Mittagsessen mit Mabel, la Reyna de las Tocumanas.

Mabel sitzt am Tisch und lacht. ” Ach wenn unsere Kinder uns so sehen wurden”. Sie kommt aus Uruguay und ist seit 30 Jahre mit Osvaldo zusammen. Sie waren ca 15 Jahre fuer Bolivien im Auswärtigen Amt taetigt. Rumaenien, Brasilien, Kuba und die USA. Vieles hat sich seit ein Jahr geändert. Sie lacht immer noch, sie lacht die ganze Zeit. Sie hat mit der Krise ihre Wohnung in Washington verloren, mit Evo ihren Job. Sie backt nun Tocumanas und verkauft sie auf der Strasse und wohnt mit ihren Mann, Osvaldo “El Gordo”  bei Ihren Verwandten. Osvaldo hat fuer sie den Slogen;
” No se queden con las ganas
Copre aqui sus Tucumanas
deliciosas empanadas ijienamente elaboradas”

” Ai my Gordo” dice ella. und lacht.

Ich habe ihre Tucumanos noch nicht probiert. Aber irgendwie bin ich mir sicher sie schmecken so wie sie das leben sieht.

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