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Bastian Hoffmann, “How To”

Finissage-HOW-TO

HOW  TO

Bastian Hoffmann

Finissage

Donnerstag 07.05.2015 ab 19Uhr

SSZ  Sued

Otto-Fischer-Straße 5

Am Südbahnhof

50674 Köln

Zum Abschluss der Ausstellung laden wir herzlichst ein

die großartige Arbeit von Bastian Hoffmann noch einmal zu erleben.

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“bezeichnend!”

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„bezeichnend!”

Ausstellung des a.r.t.e.s. kunstfenster in den Räumen der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne,

Aachener Str. 217, 50931 Köln, Mo-Fr 10-16 Uhr

Ausstellungsdauer: 14. April – 02. Juli 2015

Vernissage: Montag, 13. April 2015, 18:00 Uhr

Künstlerabend: Dienstag, 02. Juni 2015, 19:00 Uhr

Finissage: Donnerstag, 02. Juli 2015, 18:00 Uhr


Unter dem titelgebenden Thema „bezeichnend!” präsentieren die drei jungen Künstler*innen ROZBEH ASMANI, VERA DREBUSCH und H.K DEHAN SON Werke, in denen sie sich mit den vielfältigen Formen und Wirkungen von Bezeichnungen und ihren Spuren kreativ auseinandersetzen.

Ausgangspunkt für die neue Ausstellung des Galerieprojekts war dessen Umbenennung in kunstfenster der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne. Denn die Kombination der Marken- kennzeichnung artes mit dem Begriff Galerie war durch eine kommerzielle Kunsthandelsgesellschaft juristisch beanstandet worden.

Wie im Titel der Ausstellung mitschwingt, werfen die ausstellenden Künstler*innen in ihren Arbeiten immer wieder einen kritisch-ironischen Blick auf die Charakterisierungen und Klischees, die mit der Wahl einer Benennung einhergehen. Jede der drei Positionen ist dabei von unterschiedlichen Interessen geleitet und nutzt verschiedene Verfahren und Techniken. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten setzen sich konkret mit den vorgefundenen Räumen, ihren Funktionen und der Umgebung auseinander. Sie wollen in diese intervenieren und zur kritischen Reflexion anregen.

ROZBEH ASMANI (*1983 in Shiraz, Iran) befasst sich im Rahmen akribischer Recherchen mit dem juristischen Feld der Markenkennzeichnung. Seine monochromen Farbtafeln aus der Serie „Colourmarks“ scheinen sich zunächst in einen traditionsreichen kunsthistorischen Kanon der Farbfeldmalerei einzufügen. Im Kontext betrachtet verweisen seine Werke jedoch über das Gebiet der Bildenden Kunst hinaus und entführen den Betrachter stattdessen in die Welt umkämpfter Warenmärkte. So handelt es sich bei sämtlichen von Asmanis Colourmarks um Farbcodes, die sich Unternehmen für ihr Corporate Design beim Deutschen Patent- und Markenamt haben lizensieren lassen. Dabei werden Farben zur Marke und somit zum Träger ökonomischer Macht innerhalb einer konkurrenzbasierten Marktwirtschaft. Dieser Zusammenhang wird auch in seiner Arbeit „Tankstelle“ deutlich, die trotz des unkenntlichen Firmenlogos allein über ihren Farbcode sofort die Assoziation zum entsprechenden Ölkonzern hervorruft.

Welche Bedeutung Benennungen zukommt und welche Spuren Natur ebenso wie Kultur hinterlassen, erarbeitet VERA DREBUSCH (*1986 in Herdecke) in einer Vielfalt von Medien und Techniken. Wie etwa die vielerorts üblichen Fotografien auf Grabsteinen durch natürliche Prozesse zersetzt werden, aber dabei auch neue Strukturen entstehen, lässt sich in der über das gesamte Gebäude verteilten Plakatserie „Cipressi“ nachverfolgen. Ihre Videoinstallation „Repetitives Element“ rückt durch Bewegtbild- aufzeichnungen von Wasser an verschiedenen Orten natürliche Vorgänge in ein ungewöhnliches Licht. Die Arbeit „Erinnerungen“ zeigt dagegen, wie unterschiedlich sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl in das individuelle Gedächtnis eingeschrieben hat. Eine andere Katastrophe beträchtlichen Ausmaßes kodiert die Künstlerin in dem ledern anmutenden Überzug ihres „Premiumkissens Deepwater Horizon“, dessen ästhetisch ansprechendes Muster sich erst im Kontext als Fotografie der Ölpest im Golf von Mexiko im Jahre 2010 herausstellt. In den vier ausgestellten Künstlerbüchern treten indessen Aspekte des Zusammenspiels von Schrift und Bild sowie von kultureller Nähe und Distanz in den Blick.

Die filigranen Zeichnungen von H.K DEHAN SON (*1988 in Yeoungdong, Südkorea) hinterlassen auf dem Papier Spuren einer imaginären Landschaft. Die Betitelung als „Windscapes“ verweist dabei auf die Wurzeln des Künstlers. Im Koreanischen setzt sich das Schriftzeichen für Landschaft aus den Begriffen für Wind und Licht, „Poong“ und „Kyung“, zusammen. Im Medium der Kunst übersetzt er somit den Begriff einer natürlichen Erscheinung in graphische Zeichen, die vielfältige Assoziationsräume eröffnen.


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Need some Traxx!?

::: TRAXX – the mighty record selector from Chicago – is playing in Cologne tonight!
K5 (Kunsthaus Rhenania) – Bayenstraße 28 – 50678 Köln – http://goo.gl/Unp1OA :::

520

Expect a great musical journey including various styles..from abstract

Acid House to ‘Weirdo Industrial Waves’… pure HEAT!

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“24 Hrs” Review

„24hrs“ Review
Franziska Opel  at 5,26 M³
17.04. 2015 bis 16.05

 

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Coming through the underground entrance Ebertplatz one gets a hint of the Cologne Art Fair taking place on ground-level elsewhere in the city. Franziska Opel exhibits her piece 24 HRS OPEN in two large shop windows, invited by the ComeTogether Projekt. The brightly coloured graphics remind of stained glass in churches through black outlines. But here it is neon light that shines trough. The sole sacral aspect of the piece, which consciously deals with the world of art and advertising. The windows show the words PLAY and TIME stretched by graphic images. Some of the letters appear shadow-like on the rear wall. Oscillating between these two messages art-carousel turns its rounds. The lights are on and the money flows…